Hallo stillende Mütter!

Willkommen beim Lansinoh Stillblog für euch und mit euch Hier könnt ihr Stillberichte lesen und selber eigene Stillerfahrungen erzählen – und auf ERZÄHLEN liegt die Betonung! Wir möchten aber vorausschicken, dass kein Stillbericht dieser Welt, die fundierte Stillberatung einer Hebamme oder Stillberaterin ersetzen kann. Bitte wendet euch mit Stillproblemen an Fachpersonal!

Eine besondere Sammlung: Es wäre großartig, wenn die Seite benutzt wird um zu berichten, wie ihr stillt oder gestillt habt, was ihr für Erfahrungen gemacht habt: am Anfang, als es schwer war, mittendrin, als es gut lief und am Ende, wo ihr nicht mehr davon los kamt, oder so ähnlich!? Und es darf quer durch die Jahrzehnte gehen, vielleicht könnt ihr sogar eure Mütter überzeugen, hier von sich und euch zu berichten. Und bitte, schreibt ruhig ausführlich, dies ist kein Frage-Antwort-Forum!

So fängt es an: Anmelden und als Mitarbeiter das sogenannte dashboard kennenlernen. Das ist sozusagen der Schreibtisch hinter der hier sichtbaren Fassade. Falls du vom dashboard abgeschreckt bist, schau dir unseren Workshop an, der zeigt, wie man am besten beginnt und wo man alles Wichtige findet. Es ist eigentlich piepeeinfach einen Artikel zu verfassen, so ähnlich wie in Word. Vergiß nicht, deinen Artikel in eine oder mehrere Kategorien einzuordnen.
Genug vorweg erzählt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Ach übrigens, die ersten 50 Verfasserinnen erhalten eine große 40ml Gratis-Tube HPA Lanolin. Ihr könnt die Salbe nämlich genauso gut zur Pflege trockener Lippen und kleiner Abschürfungen verwenden wie zur Pflege wunder Brustwarzen. Lansinah, die Blog-Administratorin schreibt euch per E-Mail an, sobald euer Bericht online steht.

Bei Fragen, die ihr direkt an Lansinah richten möchtet, benutzt die E-Mail-Adresse lansinah(at)lansinoh.de. Vielen Dank für euren Beitrag – viel Spaß beim Bloggen

Von anfänglicher Stillgegnerin zur überzeugten (Langzeit-) Stillmama

Meine Geschichte fängt mit meiner Wunschschwangerschaft an. 24 Jahre alt… ein geplantes Hochzeitsnachtbaby. Und für mich stand fest: natürlich Flasche! Die üblichen Vorurteile dominierten: “Ich ruinier mir doch nicht meinen Busen! Soll der Vater nachts doch auch aufstehen! Ich will schließlich nach vollendeten 7 Monaten wieder arbeiten gehen! Unterwegs die Brust auspacken müssen? Never!”

Dann hatte ich im 6. Schwangerschaftsmonat meine übliche Vorsorge beim Lungenfacharzt, da ich Asthmatikerin bin. Und der stellte alles auf den Kopf. Ich sollte mir das gut überlegen und meine kleine Maus 6 Monate voll stillen, um das Allergierisiko zu minimieren! Nachdenklich und aufgewühlt ging ich nach Hause. Ich rief meine Hebamme an und sagte ihr, was mir mein Arzt so erzählt hatte und von ihr kam: “Recht hat er! Abgesehen vom medizinischen Aspekt bringst Du Dich um eine einmalige Erfahrung!” Ich ging an diesem Nachmittag mein Stillkissen kaufen – um den ersten Schritt in die andere Richtung zu gehen. Mehr

Stillerfahrung: 1.Kind mit 42

Hallo! Heute mein erster Beitrag in einem Blog. Ich habe mein erstes Kind kurz vor meinem 43.Geburtstag bekommen. Bevor meine Emma kam, wurde mir empfohlen wegen flacher Brustwarzen Brustwarzenformer anzuwenden. Das tat ich auch und fing 6 Wochen vor errechnetem Termin damit an. Die Geburt fand am 19.8.2013 statt. Es wurde ein Kaiserschnitt und ich ließ mir am ersten Tag nach der Aufwachphase die Kleine geben und legte sie an. Das war erst nur ein Nuckeln. Ab der zweiten Nacht hatte ich sie die ganze Zeit und auch nachts bei mir und mußte alleine alles ums Stillen abwickeln. Am dritten Tag hatte ich dann einen heftigen Milcheinschuß, alles war hart und ich dachte mein Brüste platzen. Ich habe dann elektrisch abgepumpt, es kam aber nichts und ich habe gekühlt. Aber die Kleine trank gut an der Brust und so ging die Schwellung wieder zurück. Mehr

Mit viel Geduld läuft es dann :-)

Mein Sohn kam am 27.03.2014  zur Welt. Seitdem versuche ich ihn zu stillen doch leider wird er noch nicht satt. Deswegen habe ich mir eine Milchpumpe von meinem Arzt verschreiben lassen um die Miclhproduktion in Schwung zu bringen. Langsam aber sicher wird es immer mehr Milch.Wie gesagt, mit Geduld “läuft” die Milch dann auch.

Lansinoh von Anfang an

Mein erstes Kind erwartete ich 2010 und hatte schon viele schlimme Geschichten vom Stillen gehört. Bei zwei meiner Freundinnen waren die Brustwarzen schon nach wenigen Tagen durchs Stillen so wund, dass sie bald nässten. Eine meiner Freundin pumpte daraufhin ab, was ihr im Verlauf zu mühsam wurde und sie daher auf Folgemilch umstellte, die andere biss 6 Wochen lang die Zähne zusammen, bis die Wunden abgeheilt waren. Mehr