Hallo stillende Mütter!

Willkommen beim Lansinoh Stillblog für euch und mit euch Hier könnt ihr Stillberichte lesen und selber eigene Stillerfahrungen verfassen und mit anderen Müttern teilen! Wir möchten aber vorausschicken, dass kein Stillbericht dieser Welt die fundierte Stillberatung einer Hebamme oder Stillberaterin ersetzen kann. Bitte wendet euch mit Stillproblemen an Fachpersonal!

Eine besondere Sammlung: Es wäre großartig, wenn die Seite benutzt wird um zu berichten, wie ihr stillt oder gestillt habt, was ihr für Erfahrungen gemacht habt: am Anfang, als es schwer war, mittendrin, als es gut lief und am Ende, wo ihr nicht mehr davon los kamt, oder so ähnlich!? Und es darf quer durch die Jahrzehnte gehen, vielleicht könnt ihr sogar eure Mütter überzeugen, hier von sich und euch zu berichten. Und bitte, schreibt ruhig ausführlich, dies ist kein Frage-Antwort-Forum!

Stillbeitrag auf Stillende-Muetter.de teilen und eine GRATIS 40ml Tube HPA Lanolin gewinnen!

So fängt es an: Anmelden und als Mitarbeiter das sogenannte dashboard kennenlernen. Das ist sozusagen der Schreibtisch hinter der hier sichtbaren Fassade. Falls du vom dashboard abgeschreckt bist, schau dir unseren Workshop an, der zeigt, wie man am besten beginnt und wo man alles Wichtige findet. Es ist eigentlich piepeeinfach einen Artikel zu verfassen, so ähnlich wie in Word. Vergiß nicht, deinen Artikel in eine oder mehrere Kategorien einzuordnen.

Genug vorweg erzählt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Ach übrigens, jede Verfasserin erhält eine große 40ml GRATIS-Tube HPA Lanolin (Versand nur innerhalb Deutschlands). Ihr könnt die Salbe nämlich genauso gut zur Pflege trockener Lippen und kleiner Abschürfungen verwenden wie zur Pflege empfindlicher Brustwarzen. Unsere Blog-Administratorin schreibt euch per E-Mail an, sobald euer Bericht online steht.

Bei Fragen, die ihr direkt an Lansinah richten möchtet, benutzt die E-Mail-Adresse lansinah(at)lansinoh.de. Vielen Dank für euren Beitrag und viel Spaß beim Bloggen

Bei Stillproblemen – Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen …

Eigentlich war mir gleich klar, das ich meinen kleinen Sohn stillen möchte. Nur gab es anfänglich einige Probleme. Mein Sohn war ein Frühchen, etwa 4 Wochen vor der Zeit. Da wollte es nicht so wirklich klappen und die Milch floss nur sehr zaghaft.

Nach ein paar Tagen wurde es aber besser und dann lief es wie am Schnürchen.

Einige Wochen vergingen und ich bekam auf einmal Schmerzen unter den Achselhöhlen und in der Brust. Der Frauenarzt erklärte mir, dass es sich um einen Milchstau handelt. Daraufhin verschrieb er mir eine Milchpumpe, welche ich fortan nutzte.

Nach ca. 3 Wochen war alles wieder in Ordnung und ich konnte wieder ohne Milchpumpe weiterstillen.

Jetzt ist mein kleiner Sohn mittlerweile schon über ein halbes Jahr alt und ich stille nicht mehr so häufig wie am Anfang. Nachts allerdings braucht er die Brust noch, allein schon zur Beruhigung wegen der Nähe zu mir.

Ich kann jeder Frau nur raten, keine Hemmungen zu haben und auch wenn es mal Probleme gibt, nicht gleich aufgeben. Es lohnt sich …

Stilleinlagen: Welche sind zu empfehlen?

Ich weiß ja nicht, wie es euch ging, aber am Anfang stand ich mit einem großen Fragezeichen vorm Regal. Welche Stilleinlagen sind gut?

Ich habe viele ausprobiert:

Budni Baby blieb immer feucht und war dadurch sehr unangenehm zu tragen. Außerdem sind sie echt winzig und sind auch sehr dick, was sich sehr unangenehm anfühlt und sich sehr durch das T-Shirt abzeichnet.

Genau wie die von Nuk, beim Stillen ist auf der ungestillten Seite beim Einsetzen des Milchspendereflexes auch häufig einfach alles durchgelaufen. Ich hatte hier die extra großen für die Nacht ausprobiert. Die haben sich super schnell in ihre Einzelteile zersetzt. Super nervig!

Komplett überzeugt haben mich die Einlagen von Lansinoh! Super dünn und die Milch wird sofort aufgenommen und wird in eine Art Gel verwandelt. Dadurch bleibt alles dort, wo es hin soll und läuft nicht aus! Zwar teurer als andere, aber das Geld definitiv wert!

Erste Stillerfahrungen

Ich habe am Anfang schlechte Erfahrungen gemacht. Die kleine kam in der 30. Woche zur Welt und ich musste abpumpen. Da ich mich unter Stress setzte und wenig Milch hatte, versuchte ich es immer wieder. Nach 2 Wochen kam noch hinzu, dass sie operiert werden musste und vorerst keine Milch bekam, wegen einer Infektion. Ich hielt trotz Besuchen auf der Intensivstation und häufigem Abpumpen 3 Wochen durch.

Ich ließ mich nicht entmutigen, es bei meinem 2. und bald 3. Kind wieder zu probieren. Das zweite Kind wollte jedoch nicht und musste wegen Untergewicht gefüttert werden. Also ließ ich es nach kurzer Zeit wieder bleiben. Mal sehen, wie es bei Kind 3 klappen wird. Ich will es wieder versuchen.

Die verflixten Koliken

Nicht jede von euch kennt sie, aber die, die sie kennen werden mir zustimmen.

Die 3-Monats-Koliken können einem echt den Spaß an allem verderben.

Mein kleiner Mann kam 4 Wochen zu früh, war aber trotzdem ein richtiger Sonnenschein und so umgänglich, es war der Wahnsinn. Doch eines Tages ging es los:

Das ständige Gepupse hörte schlagartig auf und dafür ging das Gebrüll los. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, stillen ist seit dem auch nicht mehr das, was es mal war.

Spätestens nach 5-6 Minuten geht an der Brust das Gebrüll los. Ich war mit ganz sicher, das müssen die Koliken sein! Ich hörte das Grummeln, es wurde wild gestrampelt und die kleinen Fäustchen ruderten wild in der Luft herum. Seitdem gibt es alle 1-2 Stunden die Brust und es endet immer mit Gebrüll.

Aber liebe Mütter, wenn es euch auch so geht, lasst euch nicht entmutigen,

Ihr seid nicht alleine!

Und hört nicht auf Schwiegermütter die euch sagen: Vielleicht wird er ja nicht mehr satt? Hast du noch genug Milch?

Das durfte ich mir nämlich anhören. Am Ende war ich selbst völlig verunsichert. Aber wenn man nach dem Stillen auf seine Brust drückt und die Milch schießt im Strahl raus, ist alles gut.

Und lasst euch von niemandem zur Flasche zwingen! Ihr seid die Mutter und wisst am besten was gut ist, für euer Kind.