Hallo stillende Mütter!

Willkommen beim Lansinoh Stillblog für euch und mit euch Hier könnt ihr Stillberichte lesen und selber eigene Stillerfahrungen verfassen und mit anderen Müttern teilen! Wir möchten aber vorausschicken, dass kein Stillbericht dieser Welt die fundierte Stillberatung einer Hebamme oder Stillberaterin ersetzen kann. Bitte wendet euch mit Stillproblemen an Fachpersonal!

Eine besondere Sammlung: Es wäre großartig, wenn die Seite benutzt wird um zu berichten, wie ihr stillt oder gestillt habt, was ihr für Erfahrungen gemacht habt: am Anfang, als es schwer war, mittendrin, als es gut lief und am Ende, wo ihr nicht mehr davon los kamt, oder so ähnlich!? Und es darf quer durch die Jahrzehnte gehen, vielleicht könnt ihr sogar eure Mütter überzeugen, hier von sich und euch zu berichten. Und bitte, schreibt ruhig ausführlich, dies ist kein Frage-Antwort-Forum!

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So fängt es an: Anmelden und als Mitarbeiter das sogenannte dashboard kennenlernen. Das ist sozusagen der Schreibtisch hinter der hier sichtbaren Fassade. Falls du vom dashboard abgeschreckt bist, schau dir unseren Workshop an, der zeigt, wie man am besten beginnt und wo man alles Wichtige findet. Es ist eigentlich piepeeinfach einen Artikel zu verfassen, so ähnlich wie in Word. Vergiß nicht, deinen Artikel in eine oder mehrere Kategorien einzuordnen.

Genug vorweg erzählt – jetzt nichts wie ran ans Bloggen!

Ach übrigens, jede Verfasserin erhält eine große 40ml GRATIS-Tube HPA Lanolin (Versand nur innerhalb Deutschlands). Ihr könnt die Salbe nämlich genauso gut zur Pflege trockener Lippen und kleiner Abschürfungen verwenden wie zur Pflege empfindlicher Brustwarzen. Unsere Blog-Administratorin schreibt euch per E-Mail an, sobald euer Bericht online steht.

Bei Fragen, die ihr direkt an Lansinah richten möchtet, benutzt die E-Mail-Adresse lansinah(at)lansinoh.de. Vielen Dank für euren Beitrag und viel Spaß beim Bloggen

Mein Stillen

Nach 11 1/2 Monate habe ich meinen großen Sohn abgestillt. Am 02.05.2014 habe ich ihn morgens zum letzten Mal angelegt und er hat selig an meiner Brust getrunken. Dann fuhr ich ins Krankenhaus, musste eine Ausschabung hinter mich bringen. Ich ahnte nicht, dass dieser 02.05. der Tag der Abschiede sein sollte. Abschied von einen Leben, das von Anfang an keine Chance hatte und deshalb nicht weiterwuchs und Abschied von einem unvergesslichen Lebensabschnitt, der Stillzeit.

Das ich stillen wollte, war für mich von Anfang an klar, eigentlich schon vor der Schwangerschaft. Eine Alternative gab es in meinem Kopf gar nicht. Deshalb war ich auch immer sehr irritiert, wenn ich während der Schwangerschaft gefragt wurde, ob ich stillen oder Flasche geben werde.

Für mich war vor der Geburt immer klar, dass ich ungefähr 3 Monate stillen möchte, schnell erhöhte ich die persönliche Grenze auf mindestens 6 Monate. Aber letztendlich hatte ich auch da noch nicht genug.

Da ich in meinem Freundes- und Verwandtenkreis leider kaum Stillvorbilder habe, wurde ich von Anfang an mit Ratschlägen bzgl. der anzuschaffenden Ausstattung konfrontiert. Es sei wichtig, dass ich Flaschen kaufe, dass ich Milchpulver im Hause habe und dass ich mich mit dem Gedanken auseinandersetze, dass das Stillen nicht klappt. Jeder dieser Ratschläge fühlte sich an, wie ein Schlag ins Gesicht.

Mir war unbegreiflich, weshalb das mit dem Stillen nicht klappen sollte. Schließlich ist es das natürlichste der Welt. Und wäre unsere Spezies nicht längst ausgestorben, wenn die Säuglingsernährung so ein hochkomplizierte Prozess wäre? Wie sollte man z.B. in Kriegszeiten, versteckt in einem Kellerverlies sein Kind satt bekommen, wenn nicht mit der Brust? Mir schien es eher fahrlässig, sich bzgl. der Nahrung eines Säuglings ausschließlich auf die Milchindustrie zu verlassen. War es da nicht viel einfacher sich auf sich und seinen Körper zu verlassen?

Meine Hebamme bestärkte mich in meiner Meinung. Sie sagte mir, dass es nicht nötig sei, Flaschen, Säuglingsnahrung und ähnliches anzuschaffen. Notfalls so sagte sie mir, würde sie mir auch am Wochenende eine Flasche und Pulvermilch vorbeibringen.

Dann konnte ja nichts mehr schiefgehen. Das Thema Stillen war damit erst mal erledigt, nach der Geburt würde ich mich weiter damit befassen.

So ziemlich jede Frau kann stillen, sagte meine Hebamme immer, also machte ich mir gar keine Gedanken darüber, dass es nicht klappen könnte.

Und trotz meiner positiven Einstellung wurde ich dann von der Realität ziemlich überrumpelt. Nach einer anstrengend und für mich traumatischen Geburt, sagte die Hebamme mir nach ca. 2 Stunden, dass ich meinen Sohn nun anlegen könnte. Ich freute mich, endlich Stillen. Leider klappte das Anlegen erst mal gar nicht, ich wusste nicht, was ich tun sollte. Und war auch viel zu k.o.. Auch mein Sohn war von der Geburt noch sehr erschöpft und hatte erst mal wenig Interesse an meiner Brust. Für die Hebamme ein klarer Fall, sie sagte der Schwester – die mich auf die Station bringen sollte, “mit den Brüsten geht das nicht, der müsst ihr erst mal ein Hütchen geben”. Dieses bekam ich dann fast 3 Stunden später tatsächlich, bis dahin schrie mein Sohn ununterbrochen. Das Hütchen wurde mein ständiger Begleiter durch die Stillzeit.

Obwohl der Stillstart nicht ganz so glücklich war, pendelte es sich schnell ein. Zwar „hing“ mein Sohn dauerhaft an einer meiner Brust, aber ich genoss es wirklich sehr. Diese innigen Momente brachten mir meinen Sohn so nahe. Ich weiß nicht, was das ohne das Stillen geworden wäre. Ich weiß nicht, ob ich so schnell über die Geburt hinweggekommen wäre und doch noch so viel Liebe für dieses kleine Wesen entwickelt hätte.

Als wir zu Hause waren, besuchte uns die Hebamme regelmäßig. Sie war eine große Hilfe beim Finden des Stillstartes. Waren wir doch anfangs so verzweifelt auf der Suche nach klaren Regeln bzgl. Stilldauer, Stillabständen,…, erklärte sie uns immer wieder liebevoll, dass unser Sohn Dauer, Abstände,…vorgeben wird und wir ihm einfach nur vertrauen müssen. Dies war der beste Hinweis, den wir bekamen. Und dieses Vertrauen prägt unsere gesamte Erziehung. Wir vertrauen unserem Sohn, dass er weiß, was er braucht und was ihm gut tut. Er durfte uns zeigen, wann er bereit für Beikost war, was und wie viel er essen wollte, wann und wie oft er die Brust braucht und auch wann es genug war mit dem Stillen.

Und dennoch war das Stillen kein Zuckerschlecken. Ja, fast jede Frau kann stillen. Aber es bedarf viel Motivation und Durchhaltevermögen. Oft führen schon die kleinsten Probleme zum Abstillen. Verzögerte Milcheinschuss, wunde Brustwarzen, Milchstau, Brustverweigerung,…oja, es gibt so viel, was das Stillen erschweren kann. So viel, was einen an seine Grenzen bringt.

Auch ich kam Anfangs schnell an meine Grenzen. Jeden Abend schrie mein Sohn eine gute Stunde. Obwohl er Hunger hatte, kam er an der Brust nicht zur Ruhe, er trank zwei Schlucke und das Geschrei ging weiter. Ich war mir irgendwann sicher, dass irgendwas mit der Milch nicht okay ist. Nach Rücksprache mit der Hebamme, kauften wir Pulvermilch. Nur für den Notfall, für mich als Stütze. Ich wollte das Gefühl haben, dass ich im Fall der Fall eine Alternative hatte. Diese Alternative habe ich nie gebraucht. Und nach knapp 2 Monaten wurden die Schreiphasen weniger.

Was mich wirklich an meine Grenzen brachte, waren allerdings die immer wieder kehrenden Brustentzündungen, mit denen ich mich über einen Zeitraum von fast 5 Monaten quälte. Immer wieder Milchstau, immer wieder über 39 Grad Temperatur, immer wieder Gliederschmerzen, immer wieder unglaubliche Schmerzen. Ich geriet wirklich an meine Grenzen. Ich wollte einfach wieder schmerzfrei stillen.

Anfang Januar hatte ich dann meine letzte, heftige Brustentzündung, danac h waren es nur noch leichte. Obwohl mein Sohn damals schon 7 ½ Monate war, war Abstillen nie eine Alternative. Solange ich genug Milch habe, bekommt mein Kind sie auch, etwas anderes kam nicht in Frage. Und ab dann wurde das Stillen richtig schön. Zwar stresste das Einschlafstillen manchmal, aber eigentlich liebte ich die intimen Momente mit meinem Sohn sehr. Egal, ob Hunger (was aber immer weniger der Fall war), Verarbeiten eines stressigen Tages oder einfach nur Kuscheleinheiten, an der Brust gab es all das was mein Sohn brauchte.

Wir sind ein wirklich tolles Team geworden. Wir verstehen uns blind.

Mit der Zeit wurden die Stillmahlzeiten immer weniger. Vor allem nachts, was wirklich sehr entspannend war. Mein Sohn forderte sich immer seltener die Brust ein und auch das Einschlafen klappte immer mal wieder ohne Brust. Und dann ging es plötzlich ganz schnell.

Erst wollte er die Brust abends und nachts nichts mehr. Wenn ich sie angeboten habe, hat er einfach nur die Brust im Mund gehabt, aber nicht gesaugt. Wenn er Durst hatte, hat er sogar von der Brust losgelassen und auf seinen Wasserbecher gezeigt.

Und dann wurde es auch tagsüber immer weniger. Ich war mir nicht sicher, ob es an der Schwangerschaft lag, es heißt ja, die Milch schmeckt dann anders. Aber unabhängig davon machte er in dieser Zeit einen wahnsinnigen Sprung. Er wirkte plötzlich um einiges reifer und selbstständiger.

Und dann am 02.05. hat er morgens das letzte Mal an der Brust getrunken. Geplant war das nicht. Ich legte ihn morgens noch mal an, damit er für den Tag gestillt ist und ich die Ausschabung in Ruhe angehen konnte. Der Plan war ihn abends noch mal zur stillen. Aber er wollte nicht mehr. Auch an dem anstehenden Wochenende zeigte er kein Interesse an der Brust. Selbst, als ich ihn an die nackte Brust legte, streichelte er nur sanft drüber und kuschelte sich fest an mich.

Auch das Einschlafen klappte plötzlich ohne Brust, mein Sohn kuschelte mehr, aber an der Brust hatte er kein Interesse mehr.

Ich war verwundert, irgendwie auch traurig, aber auch unglaublich stolz. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass er gespürt hat, dass ich nun ganz viel Kraft brauche und dass er mir diese Kraft geben kann. Das mag sich komisch anhören, aber ich sehe es als Geschenk von ihm an mich.

So endete also unsere gemeinsame Stillzeit. Ein Zeit mit vielen Auf und Abs, eine Zeit, die mich mehr als einmal an meine Grenzen brachte, aber auch eine Zeit, die so wertvoll ist, wie kaum eine Andere.

Für mich ist es mit das größte Geschenk, was ich meinem Kind geben konnte. Ich bin unglaublich glücklich, wenn ich auf diese besondere Zeit zurück schaue. Und die Frage „Stillen oder Flasche?“ wird sich für mich auch in Zukunft nicht stellen.

 

Am Anfang war es noch einfach, dann wurde es schwieriger

Als mein Kleiner zur Welt kam hatte ich das Glück, dass er ohne Probleme angelegt werden konnte und dann selig genuckelt hat. Allerdings tat er das bis zu einer Stunde lang und die Hebamme im Krankenhaus wollte ihn schon zufüttern weil sie der Meinung war,dass er nicht richtig trinkt sondern nur vor sich hin nuckelt. Es hat etwas Überzeugung und die Hilfe einer anderen Hebamme gebraucht um das Zufüttern abzuwenden aber wir haben es geschafft und alles lief wie am Schnürchen. Mein Kleiner nahm gut zu und wir konnten nach 3 Tagen nach Hause (ich hatte gesundheitsbedingt einen Kaiserschnitt).

Zu Hause angekommen lief es dann so munter fröhlich weiter und schnell hatten wir einen Rhythmus von alle 2h am Tag und alle 3h in der Nacht. Leider war es dann so, dass beim Füttern ad libitum eine sehr große Menge wieder ausgespuckt wurde und ich angefangen habe unseren Schatz nur noch 20 min. lang zu füttern ( 10min. pro Seite) um so das Spucken zu reduzieren. Das klappte auch sehr gut, jedoch bekam ich dadurch eine Brustentzündung und hatte solche Schmerzen, dass allein der Gedanke an das kommende Stillen mir die Tränen in die Augen trieb und ich auch während des Fütterns enorme Schmerzen in der Brust hatte. Es fühlte sich an als würden mir Drähte durch die Brust gesogen werden. Es war sehr schlimm. Nach Rücksprache mit meiner Hebamme, hab ich die Brust gekühlt und mit Multi MAM- Kompressen behandelt und es wurde schnell besser(ca. 2-3 Tage), sodass ich bald schmerzfrei war und entspannt weiter stillen konnte.

Vom 2. bis zum 4. Monat hatten wir unsere schönste Stillzeit, alles lief wunderbar und die Fütterungsabstände wurde immer länger. Ab dem 3. Monat schlief unser Kleiner dann Nachts ca.6-8h durch und trank am Tag alle 4h. Herrlich… . Weiterlesen

Im Endeffekt alles gut !

Ich hatte so Schwierigkeiten mit dem Stillen im Krankenhaus. Muttermilch hatte ich genug, aber meine Brustwarzen waren eingezogen. Meine Maus konnte nicht vernünftig saugen und meine Brustwarzen waren blau lila. Ich hatte so Schmerzen beim Stillen. Zunächst habe ich es mit den Stillhütchen versucht, aber leider hat das nicht geklappt.

Mine Hebamme hat mir dann empfohlen, Muttermilch abzupumpen und diese dann mit der Flasche zu füttern. Als ich dann Zuhause war, war ich ständig am Abpumpen, Flaschen waschen und alles was dazu  gehört. Ich hatte auch Milchstau, wobei mir eine Wärmflaschen und die Salbe von Lansinoh geholfen haben. Irgendwann hatte ich genug von Flaschen und konnte auch die Milchpumpe nicht mehr sehen. Ich habe dann einfach meiner Maus die Brust gegeben – es tat so höllisch weh! ich habe dann wieder die Brustwarzensalbe benutzt, das einzige was mir zu dem Zeitpunkt wirklich geholfen hat. Nach zwei Wochen waren alle Schmerzen weg 

Jetzt habe ich ab und zu noch Schmerzen an den Brustwarzen beim Stillen, daher benutze ich immer noch HPA Lanolin .

 

Aller Anfang ist schwer… oder der Anfang ist eben später

Mit dem Moment, an dem ich wusste, dass ich schwanger bin, war mir klar, dass ich mein Kind stillen möchte. Aus diesem Grund habe ich auch einen Stillvorbereitungskurs im Klinikum besucht, um einfach schon mal etwas Grundsätzliches gehört zu haben. Schon allein, da ich mit flachen Brustwarzen zu tun habe, wollte ich mich schon vorher mit dem Stillen befassen.

Während der Schwangerschaft trug ich deswegen schon Brustwarzenformer. Allerdings haben diese bei mir leider nicht den gewünschten Effekt gehabt. Meine Hebamme sprach mir Mut zu, dass ich trotzdem stillen könne.

Als mein kleiner Schatz endlich auf der Welt war, legte ich ihn noch im Kreißsaal an. Ein bisschen unbeholfen muss ich sagen :) Nachdem ich den Tag danach vergebens versucht hatte, ihn ordentlich anzulegen (das Ergebnis war ein Knutschfleck überhalb der Brustwarze), was die ganze Zeit mit Schreien quittiert wurde, entschied ich mich, Stillhütchen zu verwenden. Es klappte super und mein kleiner Mann schrie mich nicht mehr an. Vom Klinikpersonal wurde ich allerdings argwöhnisch betrachtet und mir wurde nahe gelegt, zusätzlich noch abzupumpen.
Zum Glück ließ ich mich darauf nicht ein! Selbst mit Stillhütchen hatte mein Baby immer genügend Milch. So langsam spielten wir uns super ein mit dem Stillen. Nachteilig war das ständige Waschen der Hütchen und das Immer-daran-Denken. Versuche, das Hütchen wegzulassen, scheiterten immer wieder und endeten im Geschrei, sodass das Hütchen schnell wieder drauf kam. Und dann, eines Nachmittags mit 3 1/2 Monaten, ging das Stillen auf einmal ganz ohne Stillhütchen!! Mein erstauntes Gesicht darüber könnt ich euch sicherlich vorstellen!

In der ersten Woche ohne Hütchen klappte es tagsüber gänzlich ohne, nachts hingegen hatte er noch nicht die Geduld, sich die Brustwarze selbst raus zu saugen. In der zweiten Woche klappte aber auch das!
Natürlich musste ich nun noch mehr auf das korrekte Anlegen achten, was ich bemerkte, als meine Brustwarzen wund wurden. Ich hatte quasi mit 3 1/2 Monaten meinen eigentlichen Stillanfang und damit auch die anfänglichen Probleme. Verschiedene Methoden und einige Brustwarzencremes später fiel mir letztlich die Salbe von Lansinoh in die Hände. Nach jedem Stillen auf die Brustwarzen geschmiert, habe ich mittlerweile kein Problem mehr mit wunden Brustwarzen!

Und das Zuviel an Milch fangen zuverlässig die Stilleinlagen von Lansinoh auf (nie wieder die günstigen Stilleinlagen!) und das Abpumpen klappt mühelos mit der Handpumpe von Lansinoh :) Vielen Dank für die tollen Produkte!

Bestens ausgestattet kann es noch in eine lange und schöne Stillzeit mit meinem Liebling gehen :)